Tanz


Tanz

Tanz, s. Tanzkunst.


http://www.zeno.org/Brockhaus-1911. 1911.

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  • Tanz — Tanz, 1) das kunstmäßige Bewegen des Körpers nach einem bestimmten Rhythmus. Das Tanzen gehört als Kunst in das Bereich der mimischen Künste, denn T. ist eine ausdrucksvolle körperliche Bewegung, unterscheidet sich aber von der Mimik im engern… …   Pierer's Universal-Lexikon

  • Tanz — Tanz: Das seit dem 12./13. Jh. bezeugte Substantiv (mhd. tanz, mnd. dans, danz) wurde im Bereich des höfischen Rittertums aus gleichbed. (a)frz. danse entlehnt, wahrscheinlich durch niederl. Vermittlung. Das dem frz. Substantiv zugrunde liegende… …   Das Herkunftswörterbuch

  • Tanz — Tanz. Wie schwebenden Schritts sich im Wellenschwunge die Paare drehen! Kaum berührt der geflügelte Fuß den Boden. Wie sich leis der Kahn auf silberner Fluth schaukelt, wie der leichte Rauch, von Zephyr gewiegt, in die Luft fliegt, so hüpft der… …   Damen Conversations Lexikon

  • Tanz — [Basiswortschatz (Rating 1 1500)] Auch: • tanzen Bsp.: • Darf ich um den nächsten Tanz bitten? • Er tanzte mit ihr. • Sie lernen einen neuen Tanz …   Deutsch Wörterbuch

  • Tanz — Sm std. (12. Jh.), mhd. tanz Entlehnung. Entlehnt aus afrz. danse (wie tanzen aus danser). Das t für d legt die Annahme nahe, daß die Entlehnung zunächst ins Flämische erfolgte und von dort aus weiter verbreitet (und ins Hochdeutsche umgesetzt)… …   Etymologisches Wörterbuch der deutschen sprache

  • Tanz — Tanz, gewisse, meist von Musik begleitete und in einem bestimmten Zeitmaß (Rhythmus) ausgeführte körperliche Bewegungen, die, ausgeübt in dem schöpferischen Drange nach einem in sich harmonischen Erleben des Weltgeschehens, durch technische… …   Meyers Großes Konversations-Lexikon

  • Tanz — Ballett, für viele der Inbegriff vollendeter Tanzkunst Tanz (von italienisch: danza, ursprünglicher althochdeutscher Begriff: laikan/laikin) nennt man auf Musik ausgeführte Körperbewegungen. Tanzen ist ein Ritual, ein Brauchtum, eine darstellende …   Deutsch Wikipedia

  • Tanz — 1. A Tanz geht nit var (vor) an Essen. (Jüd. deutsch. Warschau.) (S. ⇨ Essen, Subst., 35.) 2. Beim besten Tanz bleibt oft nicht eine Saite ganz. – Parömiakon, 2334. Beim Spiel ist kein Gewinn. 3. Beim Tanz soll man erst sehen, wen man bei der… …   Deutsches Sprichwörter-Lexikon

  • Tanz — Reigen, Reihen * * * Tanz [tants̮], der; es, Tänze [ tɛnts̮ə]: 1. zum Vergnügen, als Ausdruck bestimmter Vorstellungen o. Ä. nach einem bestimmten, meist durch Musik hervorgebrachten Rhythmus ausgeführte Abfolge von Bewegungen des Körpers: alte,… …   Universal-Lexikon

  • Tanz — Den Tanz anfangen: mit einer Sache den Anfang machen.{{ppd}}    Einen Tanz hinlegen (oder aufs Parkett legen): schwungvoll tanzen, etwa seit 1900 aufgekommen. Der schwäbische redensartliche Vergleich ›tanze wie dr Lump am Stecke‹ meint ebenfalls… …   Das Wörterbuch der Idiome


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